Gertrüdchen Neuenrade - Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Presse

Bürgermeister Antonius Wiesemann äußerte sich „sehr zufrieden“ mit dem Verlauf des Gertrüdchens. „Es war ein tolles Fest, mit guter Laune – es waren einfach alle gut drauf.“
Besonders erfreut seien die Organisatoren und Händler über das recht stabile Wetter gewesen.
Auch das Konzept „Zurück zu den Wurzeln“ habe sich bewährt: „Der landwirtschaftliche Bereich ist gut angekommen“, so Wiesemann. Wenn er auch mit dem Ergebnis zufrieden sei, könne in der Zukunft dennoch eine Feinabstimmung vorgenommen werden.

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So haben es sich die vielen Beteiligten gewünscht: Schon vor dem traditionellen Peitschenknall war es am Samstag so voll, dass Parkplätze Mangelware waren. Und das war auch am Sonntag so, als das Hönnestädtchen quasi aus allen Nähten platzte.
Ob es die Freifahrten auf den Karussells am Freitagnachmittag waren, die Budenstadt sowie der Kreativ- oder Trödelmarkt am Samstag und Sonntag, oder aber auch die Gertrüdchen-Nächte – das beliebte Volksfest bot einige Facetten für die Besucher. Mit dabei waren auch jede Menge Vereine, die sich mit ihren Ständen präsentierten, für den guten Zweck sammelten und reichlich Leckereien oder Aktionen anboten.

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Zum 661. Mal wurde das Gertrüdchen am Samstagmorgen auf dem Balkon des Rauthauses durch den dreimaligen Peitschenknall eröffnet.
Um kurz nach 10 Uhr wurde das 661. Gertrüdchen am Samstagmorgen offiziell eröffnet. Der Glockenklang ertönte vom Balkon des Neuenrader Rathauses herab auf die Besucher, die sich auf dem Platz davor versammelt hatten. Die Menge wurde ruhiger und Stadtsoldat Bernd Uerpmann ergriff das Wort zur Begrüßung und las die Bekanntmachung des Marktes. Wegen technischer Probleme entfiel die Unterstützung durch ein Mikrofon – für Uerpmann aber kein Problem. Mit kräftiger und lauter Stimme rief er vom Balkon: „Auf dem Wall ist für Kurzweil und Kirmes gesorgt. Schnaps und Bier werden in Maßen angeboten“. Mit Daumen und Zeigefinger demonstrierte er dabei die Größe eines Schnapsglases und sorgte für einige Lacher unter den Besuchern. Kurz darauf knallte Horst Kruse die Peitsche drei Mal laut – mit viel Applaus war das Gertrüdchen eröffnet.

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Zum 661. Mal startete Freitagnachmittag das Neuenrader Volksfest Gertrüdchen. Um 15 Uhr wurde die Kirmes eröffnet – und gleich zu Beginn durften die Besucher eine halbe Stunde lang Freifahrten auf den Fahrgeschäften nutzen.
Ob Nervenkitzler wie der X-Factor, ein nostalgisches Kettenkarussell, Autoscooter oder Feuerwehrautos und Polizeiwagen für die Kleinen – der Andrang war groß. Vor allem zahlreiche Jugendliche, für die an diesem Wochenende auch die Osterferien beginnen, tummelten sich vor den Fahrgeschäften und warteten darauf, dass es endlich losging.

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Zum 661. Mal wird das Neuenrader Volksfest Gertrüdchen durch den Peitschenschlag und das Läuten der Glocke eröffnet. Auf dem Rathaus-Balkon wird der uniformierte Stadtsoldat am Samstagmorgen die Bekanntmachung verlesen und traditionell das Gertrüdchen verkünden.
„Ursprünglich war es einmal ein Pferdemarkt“, weiß Ordnungsamtleiterin und Organisatorin Sabine Rogoli. „Deshalb der dreimalige Peitschenknall.“ Insgesamt läuft das traditionelle Volksfest drei Tage und beginnt am Freitag ab 15 Uhr. Das regionale Volksfest lockt am Freitagnachmittag in die Neuenrader Innenstadt. Dort wird es über das Wochenende wieder ein vielfältiges Angebot geben – neben einer Kirmes mit Fahrgeschäften für Groß und Klein, werden ab Samstag 10 Uhr und Sonntag ab 11 Uhr, auch rund 60 Stände ihr Angebot auf dem Krammarkt präsentieren. Dabei kommt auch das kulinarische Angebot nicht zu kurz, das in diesem Jahr auch einige Neuheiten und eine größere Vielfalt zu bieten hat.
Außerdem ist der Sonntag in Neuenrade von 13 bis 18 Uhr verkaufsoffen. Zusätzlich werden sich Vereine und Verbände aus Neuenrade präsentieren – sie bieten unter anderem vielerlei Suppen, Kaffee oder Kuchen an. Auch ein Gewinnspiel gibt es. Der Auftakt des Festes bietet den Besuchern am Freitag zudem ein lohnenswertes Angebot, das traditionell dazugehört: Von 15 bis 15.30 Uhr dürfen Freifahrten auf allen Fahrgeschäften genutzt werden.

Damit aber nicht genug –
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Irmhild Hartstein fertigt Figuren fürs Gertrüdchen an / Für Stände der Landwirte

Irmhild Hartstein, Multifunktionskünstlerin aus der Hönnestadt, hat ihr kreatives Schaffen unter Beweis gestellt. In der Werkstatt der Kinderkunstschule (KiKu) arbeitet sie derzeit an der Erstellung des Neuenrader Büttels. Der Büttel – das ist jene karikierte Gestalt, die seit Jahren optisch mit Schnauzbart und Nickelbrille bekannt ist und eine Uniform trägt, die an kaiserlich und königliche Zeiten erinnert. Und das ist jene Figur, die in ihrer Darstellung vor Schwäche kaum laufen kann – aber mit weit geöffnetem Mund und muskelfreiem Arm eine Glocke schwingt, um dem Volk lautstark „eine amtliche Bekanntmachung“ kundzutun. Die Neuenrader schmunzeln über den Büttel, der bis dato mehr auf Plakaten oder Flyern sein Dasein fristete. Vor einigen Jahren hat Irmhild Hartstein die ersten zwei Büttel aus Styrodur erschaffen. Auch damals war es das Neuenrader Gertrüdchen, das ihre Kreativität forderte und auf die Probe stellte.

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Neue Plakate und Flyer für das Gertrüdchen wurden erstellt und verteilt

Die seit den vergangenen Jahren bekannten Plakate und Flyer für das Gertrüdchen wurden neu gestaltet: „Vorher war alles eher gelb, jetzt sind die Plakate moderner und in anderen Farben gehalten“, weiß Sabine Rogoli, Leiterin der Abteilung Ordnungsamt in Neuenrade und Organisatorin des Gertrüdchens. Vor allem sei es aber nötig gewesen, die Plakate umzugestalten, da neue Aktionen auf dem Fest stattfinden werden. „Da die Plakate ohnehin ein neues Layout bekommen mussten, haben wir auch direkt den Stil verändert.“ Der „Büttel“ jedoch, der die Glocke schwingt, sei geblieben – er sei schließlich immer auf dem Plakat. „Es ist sehr schön geworden, richtig knallermäßig“, so Rogoli. Bereits Mittwoch wurden die Plakate an die Geschäfte in Neuenrade verteilt. Im Märkischen Kreis und im Hochsauerlandkreis wurde ebenfalls Werbung für das Fest gemacht: „Wir haben an viele Stellen Flyer und Plakate vergeben und natürlich auch die Presse und das Radio informiert“, sagte Debora Carbone, die für die Stadtverwaltung tätig und ebenfalls an der Marktleitung beteiligt ist. Außerdem sei eine Webseite entworfen worden, auf der seit Mittwoch alle Infos rund um das Gertrüdchen abgerufen werden können – darunter Infos zur Geschichte, zum Markt und zur Kirmes, Öffnungszeiten oder die Anfahrt. Derzeit seien noch immer ein paar Marktstände zu vergeben, allerdings sei das ganz normal, betonte Rogoli. Insgesamt sehe es sehr gut aus, es gebe viele Fahrgeschäfte und auch kulinarisch sei das Gertrüdchen in diesem Jahr besonders gut aufgestellt. „Jetzt ist Countdown“, weiß die Organisatorin. Es riefen immer noch viele an, die gerne einen Stand haben möchten. „Die Leute denken oft, die Arbeit sei jedes Jahr dieselbe – ist sie aber nicht.“ Alleine wäre sie wohl auch nicht zu schaffen. „Wir haben schon etwas Panik, freuen uns aber vor allem auf das Fest“, sagte Carbone und ergänzte: „Wenn wir keinen Spaß daran hätten, würden wir das alles so nicht machen.“ Es stecke sehr viel Herzblut dahinter, erzählten die beiden Organisatorinnen. „Wir haben alles im Griff – außer das Wetter“, so Rogoli lachend.

Die Organisatorinnen Sabine Rogoli und Debora Carbone (l.) stecken mitten in den Vorbereitungen. Foto: Mester

 

Von Dana Mester 

Ausgabe: Süderländer Volksfreund

Erscheinungstag: 04.03.2016 Seite: 12, Resort: LOKALES

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Rätsel mit Gewinn

März 7, 2016

Stadtmarketing auf dem Gertrüdchen vertreten

Der Stadtmarketing Neuenrade e.V. ist auch in diesem Jahr wieder mit einem Infostand auf dem Gertrüdchen vertreten. Zu finden ist dieser an gewohnter Stelle im Stadtpark nahe des Kitchens, heißt es in einer Pressemitteilung. Samstag von 11 bis 18 Uhr und Sonntag von 12 bis 18 Uhr können bei Vertretern des Vereins die berühmten Neuenrader Schals erworben werden und gleichzeitig könne sich über die Aktivitäten des Vereins informiert werden. Ebenfalls solle niemand verpassen, am diesjährigen Gewinnspiel teilzunehmen, so der Verein. Denn zu gewinnen gebe es wieder N‘Euros im Wert von 170 Euro. Dazu müsse man allerdings ein kniffliges Kreuzworträtsel lösen, zu dem ein paar Vorkenntnisse über Neuenrade ganz hilfreich sein könnten. Die Flyer mit dem Rätsel und zahlreichen Informationen, sowie den Teilnahmebedingungen, liegen ab Anfang März in vielen Neuenrader Geschäften aus. Sie sind aber auch direkt am Infostand zu bekommen. Der ausgeschnittene Coupon mit der Auflösung und dem Absender könne dann direkt wieder am Infostand oder bis spätestens Dienstag, 22. März, in der Gertrudenapotheke abgegeben werden. Die Auslosung erfolgt nach Ostern. Der Stadtmarketingverein wünsche allen Teilnehmern viel Glück und ein wunderschönes „Gertrüdchen-Fest“.

 

Ausgabe: Süderländer Volksfreund

Erscheinungstag: 07.03.2016 Seite: 12, Resort: LOKALES

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Passage wird auf Wetterfestigkeit getestet

Die GertrudenPassage steht – bereits am Mittwoch liefen die Aufbauarbeiten des überdachten Bereichs, an dem während des GertrüdchenWochenendes wieder reichlich Betrieb herrschen soll. Wie auch in den vergangenen zwei Jahren wird es in der Passage wieder Live-Musik geben. Schlagersänger Chris Herbst wird sowohl am Freitag als auch am Samstag, jeweils gegen 21 und 23 Uhr, auf der Treppe in der Passage, die als Bühne dient, sein musikalisches Repertoire zum Besten geben. „Ich habe auch eine neue Single: Liebe ist kein Zufall“, berichtete der Sänger, der in diesem Jahr auch auf Mallorca auftreten wird. „Ich freue mich schon auf das Gertrüdchen und darauf, für Stimmung zu sorgen.“ Zwischen den etwa halbstündigen Auftritten wird dann ein DJ für die passende Musik zum Feiern verantwortlich sein. „Natürlich wird am Gertrüdchen-Heiligabend, also am Freitag, auch wieder unser Buba Bitter angeboten“, weiß Apotheker Dr. Sven Simons.

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Die Schals sind da

März 11, 2016

120 Gertrüdchen-Schals wurden bestellt

Ab sofort sind die Gertrüdchen-Schals wieder erhältlich – diese können an der Rezeption im Rathaus oder bei Sabine Rogoli, Leiterin der Abteilung Ordnungsamt, zum Selbstkostenpreis von fünf Euro erworben werden. „Außerdem wird es die Schals noch am Stand des Stadtmarketings auf dem Fest geben“, weiß Rogoli. 120 Schals wurden neu bestellt. „Das machen wir jedes Jahr, so Rogoli. Es blieben auch immer welche übrig, aber die würden dann im nächsten Jahr weiter verkauft. Denn: die Schals an sich werden optisch nicht verändert. „Die haben schon Wiedererkennungswert.“ Insgesamt werden auf dem Gertrüdchen um die 60 Stände vertreten sein. „Leider haben die Betreiber des Riesenrads abgesagt. Aber dafür haben wir eine tolle Alternative gefunden.“ Ein nostalgisches Kettenkarussell soll im Park als Verbindungsstück zwischen dem Marktbereich und der Kirmes dienen. „Solche Verschiebungen bringen uns nicht aus der Ruhe“, betonte an Rogoli.dm

Debora Carbone (l.) und Sabine Rogoli sind für die Stadtverwaltung Neuenrade tätig und organisieren das Gertrüdchen.
Foto: Mester

 

Ausgabe: Süderländer Volksfreund Erscheinungstag: 11.03.2016 Seite: 12, Resort: LOKALES

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