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NEUENRADE. Zumindest die Shetlandponys werden sich auf dem Pferdemarkt sehr wohl gefühlt haben. Die kleinen Vierbeiner konnten nicht nur die Streicheleinheiten der Kinder genießen, sie werden beim Gertrüdchen wohl auch mit dem Wetter einverstanden gewesen sein. Den grauen Himmel und den Regen stuften die Besucher als typisches Gertruden-Wetter ein und orakelten, dass die Heilige Gertrud bei diesem besonderen Städteprivileg wohl wieder mehr auf das Ursprungswetter zurückgegriffen habe.
Zurück zu den Wurzen hieß es in diesem Jahr – so sollte der Pferdemarkt wieder mehr in den Fokus gerückt werden. Ein Vorhaben, das mit organisatorischer Hilfe der Viehgroßhandlung Humke auch realisiert werden konnte. Erstmals dabei war der Pferdehändler Mecke, der aus Werne mit seinen Vierbeinern angereist war. Das Angebot vor der Villa am Wall war für die kleinen und großen Pferdeinteressierten überzeugend - einzig die Anzahl der Besucher hielt sich in Grenzen.
Dafür wurde dem „harten Kern“ der Gertrüdchenbesucher einiges offeriert. Der Reiterverein Neuenrade-Küntrop war gleich mit zehn Pferden präsent.

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Neuenrade. Um 15 Uhr startet heute am Freitag, 17. März 2017 die Gertrüdchen-Kirmes in Neuenrade. In der ersten halben Stunde gibt es zwei Tickets zum Preis von einem. Das ist eine der Neuerungen beim Traditionsmarkt.

Sperrstunde jetzt um ein Uhr

Neues gibt es auch beim Gertrüdchen-Regelwerk. Fürs gedeihliche Miteinander braucht’s Spielregeln. Die gelten in diesem Jahr im gesamten Gertrüdchenbereich. Darüber zu wachen haben Ordnungsamtschefin und Marktleiterin Sabine Rogoli und ihre Kollegin Debora Carbone. Neu geregelt ist die Sperrstunde an den Kirmes- und Jahrmakttagen. Nicht mehr um 3 Uhr morgens , sondern um 1 Uhr ist jeweils Schluss. Dabei sei man auf Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, berichtet Rogoli im Gespräch mit TACH!-Neuenrade.

Auf Jugendschutz wird geachtet

Jugendschutz ist auch ein Thema, besonders beim Alkoholkonsum. Hier wird es wieder Jugendschutzkontrollen zusammen mit der Polizei geben, so Rogoli.

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Neuenrade. „Es ist Frühling!“ Erfreute Sätze wie diesen hörten Bernd Uerpmann und Klaus Bartelt in der vergangenen Woche häufiger. Auf den Wochenmärkten in Iserlohn, Lüdenscheid, Altena und Werdohl waren die beiden als Neuenrader Stadtsoldaten unterwegs – in geselliger Mission. Mit historischer Glocke und klassischer Bekanntmachung luden sie die Menschen der Region vom 17. bis 19. März 2017 zum Neuenrader Jahrmarkt Gertrüdchen ein. Weil die beiden das schon seit etlichen Jahren machen, wurden sie auch von vielen freudig wieder erkannt. „Eigentlich“, so Uerpmann im Pressegespräch, „sind wir die Frühlingsboten“.

Uniform mit besonderer Markierung

Frühlingsboten in historischen Uniformen. Das sind allerdings keine Neuenrader Originale. Die stammen aus dem Fundus des Kostümverleihs Sommer in Dortmund. Uerpmanns Jacke ist dabei jedes Jahr dieselbe, hat er festgestellt. „Sie hat eine spezielle Markierung“, berichtet der Bekanntmachungs-Routinier, der seit nicht ganz 30 Jahren ein besonderes Gesicht des Neuenrader Gertrüdchens ist.

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Neuenrade. In der Hönnestadt stehen die letzten Vorbereitungen fürs diesjährige Gertrüdchen an. Am Freitag (17.3.) um 15 Uhr beginnt die dreitägige Kirmes. In der ersten haben Stunde locken die Fahrgeschäfte mit einem besonderen Angebot. Da gibt es zwei Fahrscheine zum Preis von einem.

Zwei Tage Pferdemarkt

Eine Jahrhunderte alte Tradition hat der Jahrmarkt. Er geht auf die Stadtgründung im Jahr 1355 zurück. Über Jahrhunderte war der Markt zu Gertrudis ein gut besuchter Pferdemarkt. Diese Tradition wird in diesem Jahr besonders gepflegt. War es in den vergangenen Jahr ausschließlich der Samstag, an denen es Pferde gab, gibt es sie diesmal am Samstag und Sonntag auf der Wiese der Villa am Wall, gleich neben Rathaus und Kirmes.

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- Das Telefon bimmelt mal wieder und es geht natürlich ums Gertrüdchen. Und Sabina Rogoli diskutiert mit einem Thomas wegen der Wohnwagenstellplätze der Aussteller. Auf dem Schreibtisch liegt eine gewaltige, per Hand gemalte Tabelle mit vielen, vielen Zahlen, dazu gibt es einen Plan zu den vielen Gertrüdchenständen, weitere Listen mit Ausstellern, Schnellhefter mit Gertrüdchenkorrespondenz. Und der Computer ist ja auch noch da, ein Klick und Rogoli zeigt die neueste Attraktion, die sie bestellt hat: The Marching Hats – die Truppe wird am Sonntag über den Gertrüdchenmarkt tingeln, spielen und für Stimmung sorgen.
Und das beste:

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Die Schals sind endlich da!!!! :-)

Der Verkauf startet ab sofort an der Bürgerinfo und im Ordnungsamt der Stadt Neuenrade.

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Bürgermeister Antonius Wiesemann äußerte sich „sehr zufrieden“ mit dem Verlauf des Gertrüdchens. „Es war ein tolles Fest, mit guter Laune – es waren einfach alle gut drauf.“
Besonders erfreut seien die Organisatoren und Händler über das recht stabile Wetter gewesen.
Auch das Konzept „Zurück zu den Wurzeln“ habe sich bewährt: „Der landwirtschaftliche Bereich ist gut angekommen“, so Wiesemann. Wenn er auch mit dem Ergebnis zufrieden sei, könne in der Zukunft dennoch eine Feinabstimmung vorgenommen werden.

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So haben es sich die vielen Beteiligten gewünscht: Schon vor dem traditionellen Peitschenknall war es am Samstag so voll, dass Parkplätze Mangelware waren. Und das war auch am Sonntag so, als das Hönnestädtchen quasi aus allen Nähten platzte.
Ob es die Freifahrten auf den Karussells am Freitagnachmittag waren, die Budenstadt sowie der Kreativ- oder Trödelmarkt am Samstag und Sonntag, oder aber auch die Gertrüdchen-Nächte – das beliebte Volksfest bot einige Facetten für die Besucher. Mit dabei waren auch jede Menge Vereine, die sich mit ihren Ständen präsentierten, für den guten Zweck sammelten und reichlich Leckereien oder Aktionen anboten.

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Zum 661. Mal wurde das Gertrüdchen am Samstagmorgen auf dem Balkon des Rauthauses durch den dreimaligen Peitschenknall eröffnet.
Um kurz nach 10 Uhr wurde das 661. Gertrüdchen am Samstagmorgen offiziell eröffnet. Der Glockenklang ertönte vom Balkon des Neuenrader Rathauses herab auf die Besucher, die sich auf dem Platz davor versammelt hatten. Die Menge wurde ruhiger und Stadtsoldat Bernd Uerpmann ergriff das Wort zur Begrüßung und las die Bekanntmachung des Marktes. Wegen technischer Probleme entfiel die Unterstützung durch ein Mikrofon – für Uerpmann aber kein Problem. Mit kräftiger und lauter Stimme rief er vom Balkon: „Auf dem Wall ist für Kurzweil und Kirmes gesorgt. Schnaps und Bier werden in Maßen angeboten“. Mit Daumen und Zeigefinger demonstrierte er dabei die Größe eines Schnapsglases und sorgte für einige Lacher unter den Besuchern. Kurz darauf knallte Horst Kruse die Peitsche drei Mal laut – mit viel Applaus war das Gertrüdchen eröffnet.

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Zum 661. Mal startete Freitagnachmittag das Neuenrader Volksfest Gertrüdchen. Um 15 Uhr wurde die Kirmes eröffnet – und gleich zu Beginn durften die Besucher eine halbe Stunde lang Freifahrten auf den Fahrgeschäften nutzen.
Ob Nervenkitzler wie der X-Factor, ein nostalgisches Kettenkarussell, Autoscooter oder Feuerwehrautos und Polizeiwagen für die Kleinen – der Andrang war groß. Vor allem zahlreiche Jugendliche, für die an diesem Wochenende auch die Osterferien beginnen, tummelten sich vor den Fahrgeschäften und warteten darauf, dass es endlich losging.

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